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1992
1994
haussprengung
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Haussprengung



Am 08.08.2001 gab Major Carsten Pabst das Signal zum Sprengen, und es stand ein Haus weniger im OT Bösau der Gemeinde Großgrimma.
Nach sehr langer Vorbereitungszeit wurde das Sprengen genehmigt und durchgeführt. Es war ein beschwerlicher Weg bis zu diesem Tag. Behörden mussten Genehmigungen erteilen und nicht zuletzt die Mitteldeutsche Braunkohlegesellschaft mbH musste zustimmen, dieses Haus im Rahmen der Pionierausbildung Sprengen zu lassen. Für die Soldaten der Panzerpionierkompanie 380 war es sicher der interessanteste Tag in ihrer Soldatenlaufbahn.
Mit einem sogenannten “Keil” sollten die Giebelseiten des Gebäudes zerstört werden um das Haus zum einstürzen zu bringen.
Die Ladungsberechnung musste sehr genau gemacht werden , damit keine anderen Gebäude beschädigt werden. Es sollten dann genau 2,4 Kg PETN für das Gebäude ausreichen.
Die Pioniere bohrten die Sprenglöcher und verkabelten das Gebäude. Alles wurde ständig durch Major Carsten Pabst geprüft und überwacht. Es sollte alles so sein wie es in den Köpfen geplant wurde.
Das Ergebnis war so, wie es geplant war - und die Zufriedenheit war gross. Viele hätten sich nicht vorstellen können was so ein kleines “bisschen” Sprengstoff anstellen kann.
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Wenn ihr auf das Foto klickt könnt auch ihr sehen wie explosiv 2,4 Kg PETN sind.

Erstellt von Torsten Frank.



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